Vom späten 15. bis ins späte 19. Jahrhundert wurden schätzungsweise 12,5 Millionen Menschen aus Afrika verschleppt und zur Arbeit auf Plantagen in Amerika gezwungen. Europäische Kolonialmächte nutzten versklavte Menschen, um den Bedarf an Arbeitskräften für den Anbau von Zucker, Baumwolle, Kaffee, Tee, Kakao und Tabak zu decken. Die erwirtschafteten Produkte wurden nach Europa verschifft. Dieses auf Ausbeutung beruhende System zwischen Europa, Afrika und Amerika wird als transatlantischer Dreieckshandel bezeichnet.
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Vom späten 15. bis ins späte 19. Jahrhundert wurden schätzungsweise 12,5 Millionen Menschen aus Afrika verschleppt und zur Arbeit auf Plantagen in Amerika gezwungen. Europäische Kolonialmächte nutzten versklavte Menschen, um den Bedarf an Arbeitskräften für den Anbau von Zucker, Baumwolle, Kaffee, Tee, Kakao und Tabak zu decken. Die erwirtschafteten Produkte wurden nach Europa verschifft. Dieses auf Ausbeutung beruhende System zwischen Europa, Afrika und Amerika wird als transatlantischer Dreieckshandel bezeichnet.
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