
Unsere Bildungs- und Vermittlungsarbeit versteht sich als Raum für Austausch, Inspiration und gemeinsames Lernen.
Wir schaffen Zugänge zu Themen und zur Auseinandersetzung mit kritischen Inhalten. Unser Ziel ist es, Neugier zu wecken, Perspektiven zu erweitern und zur Entwicklung eigener Fragestellungen anzuregen.
Kommt gerne mit individuellen Fragestellungen auf uns zu. Gemeinsam überlegen wir dann, wie wir eure Interessen umsetzen können und/oder finden wir heraus, welche Formate, Methoden oder Schwerpunkte am besten geeignet sind.
Termine, Kontakt und Buchung
Termine
Die Termine zu den Angeboten werden fortlaufend hier im Veranstaltungskalender auf dortmund.de aktualisiert.
Kontakt
Kontaktiert uns bei Fragen zum Vermittlungsangebot gerne per E-Mail unter: vermittlung.mkk@stadtdo.de
Buchung
Für die Buchung der Angebote schreibt uns eine E-Mail an: buchungen.mkk@stadtdo.de

Jeder Gegenstand erzählt eine Geschichte. Mancher erinnert uns an einen Menschen, einen Ort oder einen besonderen Moment. Ein anderer steht für Verlust, Einschränkungen oder den Zwang, sich anzupassen. Dinge können Trost spenden, Sehnsucht wecken oder von einschneidenden Veränderungen erzählen.
Die Ausstellung »Die Sprache der Dinge. Geschichten von Erinnerung, Alltag und Sehnsucht« lädt dazu ein, Alltagsgegenstände zu betrachten, die mit unterschiedlichen Emotionen besetzt sind. Halima Aziz, Joshua Hoven, Barbara Müller, Emilse Muñoz Rodríguez, Alla Sokolova, Clara Sorzano Hernández, Alisan Tekin und Saray Villa Acosta haben die Gegenstände für die Ausstellung zur Verfügung gestellt und die Geschichten erzählt, die mit ihnen verbunden sind.
Sie handeln von Herkunft, kulturellem Erbe, Ankommen und Leben in der Fremde, Familie, Arbeit, Emanzipation, Identität, Widerstandskraft und Zugehörigkeit.
Ein für diesen Anlass zusammengestelltes Kuratorium hat die Ausstellung entwickelt: Magdalena Mijač, Rabia Özay, Dr. Sigrid Yanara Palacios Castillo, Nikolai Provotorov und Miriam Wolter – Menschen mit vielfältigen Lebensrealitäten und Perspektiven.
Open Call
„Die Sprache der Dinge. Geschichten von Erinnerung, Alltag und Sehnsucht“
Für ein Ausstellungsprojekt suchen wir persönliche Geschichten von Dortmunder*innen — von Menschen, die schon immer hier leben und solchen, die neu zugezogen sind.
Die Ausstellung ist ein Bildungs- und Vermittlungsprojekt des Museums für Kunst und Kulturgeschichte. Für das Projekt haben wir fünf Menschen mit unterschiedlichen Perspektiven und Lebensgeschichten eingeladen, die Ausstellung gemeinschaftlich zu konzipieren und zu gestalten. Ziel ist es, Dinge aus dem Alltag von Dortmunder*innen sowie die mit den Dingen verbundenen Geschichten und Erfahrungen sichtbar zu machen, vor allem solche, die oft übersehen und überhört werden.
Für die Ausstellung suchen wir deinen Gegenstand und die mit ihm verbundene Geschichte. Das kann ein Gegenstand sein, der dich im Alltag begleitet, an etwas erinnert oder mit besonderen Momenten verbunden ist. Vielleicht erzählt er von Freude, Familie oder Gemeinschaft. Vielleicht aber auch von Verlust, Sehnsucht oder einer schwierigen Erfahrung. Auch um ein Ding, nach dem du dich gesehnt hast, kann sich deine Geschichte drehen.
Auswahlprozess
Die Auswahl der Dinge und Geschichten, die in der Ausstellung zu sehen sein werden, erfolgt durch ein Kuratorium, das aus fünf Mitgliedern im Alter von 16 bis 43 Jahren mit unterschiedlichen Perspektiven und Lebensrealitäten besteht. Das Kuratorium wird die eingereichten Beiträge in gemeinsamer Abstimmung für die Ausstellung gegebenenfalls weiterentwickeln. Entstehen können etwa Fotos, Videos oder Interviews mit einzelnen Beitragenden.
Teilnahmekriterien
Der Open Call richtet sich an Menschen, die in Dortmund leben, arbeiten, eine Ausbildung machen oder auf andere Weise mit der Stadt verbunden sind.
Einreichungen können durch Einzelpersonen oder Gruppen auf Deutsch, Englisch, Kroatisch, Russisch, Spanisch oder Türkisch erfolgen.
PDF zur Erklärung:
https://www.dortmund.de/dortmund/projekte/rathaus/verwaltung/kulturbetriebe/museen/museum-fuer-kunst-und-kulturgeschichte/die-sprache-der-dinge-open-call.pdf
Einreichung:
https://www.dortmund.de/dortmund/projekte/rathaus/verwaltung/kulturbetriebe/museen/museum-fuer-kunst-und-kulturgeschichte/die-sprache-der-dinge-einreichung.pdf
Frist: 30. Juni 2026
Rückmeldung, ob Deine Geschichte ausgewählt wurde: bis Ende Juli
Ausstellung: 10.9.2026-28.2.2027
Wir freuen uns auf vielfältige Einreichungen!
Eröffnung
Am 10. September 2026 um 18 Uhr eröffnen wir die Ausstellung mit einem Gespräch zwischen Kuratorin Rabia Özay, ihren Co-Kurator*innen und einigen Erzähler*innen. Sie sind herzlich eingeladen!
Begleitprogramm
Kuratorinnenführungen
25.10.2026, 11.00–12.00 Uhr
mit Magdalena Mijač
29.11.2026, 11.00–12.00 Uhr
mit Rabia Özay
Januar 2027, Termin wird noch bekannt gegeben
mit Miriam Wolter
Eintritt frei
Tatreez. Einführung in die palästinensische Stickkunst
07.11.2026, 14.00–17.00 Uhr
geleitet von Halima Aziz
Anmeldung unter:
vermittlung.mkk@stadtdo.de
Kosten: 5 Euro

Unsere Bildungs- und Vermittlungsarbeit versteht sich als Raum für Austausch, Inspiration und gemeinsames Lernen.
Wir schaffen Zugänge zu Themen und zur Auseinandersetzung mit kritischen Inhalten. Unser Ziel ist es, Neugier zu wecken, Perspektiven zu erweitern und zur Entwicklung eigener Fragestellungen anzuregen.
Kommt gerne mit individuellen Fragestellungen auf uns zu. Gemeinsam überlegen wir dann, wie wir eure Interessen umsetzen können und/oder finden wir heraus, welche Formate, Methoden oder Schwerpunkte am besten geeignet sind.
Termine, Kontakt und Buchung
Termine
Die Termine zu den Angeboten werden fortlaufend hier im Veranstaltungskalender auf dortmund.de aktualisiert.
Kontakt
Kontaktiert uns bei Fragen zum Vermittlungsangebot gerne per E-Mail unter: vermittlung.mkk@stadtdo.de
Buchung
Für die Buchung der Angebote schreibt uns eine E-Mail an: buchungen.mkk@stadtdo.de
Jeder Gegenstand erzählt eine Geschichte. Mancher erinnert uns an einen Menschen, einen Ort oder einen besonderen Moment. Ein anderer steht für Verlust, Einschränkungen oder den Zwang, sich anzupassen. Dinge können Trost spenden, Sehnsucht wecken oder von einschneidenden Veränderungen erzählen.
Die Ausstellung »Die Sprache der Dinge. Geschichten von Erinnerung, Alltag und Sehnsucht« lädt dazu ein, Alltagsgegenstände zu betrachten, die mit unterschiedlichen Emotionen besetzt sind. Halima Aziz, Joshua Hoven, Barbara Müller, Emilse Muñoz Rodríguez, Alla Sokolova, Clara Sorzano Hernández, Alisan Tekin und Saray Villa Acosta haben die Gegenstände für die Ausstellung zur Verfügung gestellt und die Geschichten erzählt, die mit ihnen verbunden sind.
Sie handeln von Herkunft, kulturellem Erbe, Ankommen und Leben in der Fremde, Familie, Arbeit, Emanzipation, Identität, Widerstandskraft und Zugehörigkeit.
Ein für diesen Anlass zusammengestelltes Kuratorium hat die Ausstellung entwickelt: Magdalena Mijač, Rabia Özay, Dr. Sigrid Yanara Palacios Castillo, Nikolai Provotorov und Miriam Wolter – Menschen mit vielfältigen Lebensrealitäten und Perspektiven.
Open Call
„Die Sprache der Dinge. Geschichten von Erinnerung, Alltag und Sehnsucht“
Für ein Ausstellungsprojekt suchen wir persönliche Geschichten von Dortmunder*innen — von Menschen, die schon immer hier leben und solchen, die neu zugezogen sind.
Die Ausstellung ist ein Bildungs- und Vermittlungsprojekt des Museums für Kunst und Kulturgeschichte. Für das Projekt haben wir fünf Menschen mit unterschiedlichen Perspektiven und Lebensgeschichten eingeladen, die Ausstellung gemeinschaftlich zu konzipieren und zu gestalten. Ziel ist es, Dinge aus dem Alltag von Dortmunder*innen sowie die mit den Dingen verbundenen Geschichten und Erfahrungen sichtbar zu machen, vor allem solche, die oft übersehen und überhört werden.
Für die Ausstellung suchen wir deinen Gegenstand und die mit ihm verbundene Geschichte. Das kann ein Gegenstand sein, der dich im Alltag begleitet, an etwas erinnert oder mit besonderen Momenten verbunden ist. Vielleicht erzählt er von Freude, Familie oder Gemeinschaft. Vielleicht aber auch von Verlust, Sehnsucht oder einer schwierigen Erfahrung. Auch um ein Ding, nach dem du dich gesehnt hast, kann sich deine Geschichte drehen.
Auswahlprozess
Die Auswahl der Dinge und Geschichten, die in der Ausstellung zu sehen sein werden, erfolgt durch ein Kuratorium, das aus fünf Mitgliedern im Alter von 16 bis 43 Jahren mit unterschiedlichen Perspektiven und Lebensrealitäten besteht. Das Kuratorium wird die eingereichten Beiträge in gemeinsamer Abstimmung für die Ausstellung gegebenenfalls weiterentwickeln. Entstehen können etwa Fotos, Videos oder Interviews mit einzelnen Beitragenden.
Teilnahmekriterien
Der Open Call richtet sich an Menschen, die in Dortmund leben, arbeiten, eine Ausbildung machen oder auf andere Weise mit der Stadt verbunden sind.
Einreichungen können durch Einzelpersonen oder Gruppen auf Deutsch, Englisch, Kroatisch, Russisch, Spanisch oder Türkisch erfolgen.
PDF zur Erklärung:
https://www.dortmund.de/dortmund/projekte/rathaus/verwaltung/kulturbetriebe/museen/museum-fuer-kunst-und-kulturgeschichte/die-sprache-der-dinge-open-call.pdf
Einreichung:
https://www.dortmund.de/dortmund/projekte/rathaus/verwaltung/kulturbetriebe/museen/museum-fuer-kunst-und-kulturgeschichte/die-sprache-der-dinge-einreichung.pdf
Frist: 30. Juni 2026
Rückmeldung, ob Deine Geschichte ausgewählt wurde: bis Ende Juli
Ausstellung: 10.9.2026-28.2.2027
Wir freuen uns auf vielfältige Einreichungen!
